Datenlogger AD-1688: neues Video

Der Datenlogger AD-1688 lässt sich an Waagen von A&D mit RS232-Schnittstelle anschließen, speichert die Messwerte und stellt diese später am Computer über USB als CSV-Datei bereit. Unsere neues Video zeigt den Einsatz des Datenloggers mit der Präzisionswaage A&D EJ-610:

Ein Vorteil des kompakten Geräts ist, das die Waage zur Datenerfassung nicht permanent mit einem Computer verbunden sein muss. Zudem benötigen Sie keine spezielle Software zur Weiterverarbeitung der Daten. Wenn Sie die Waage und den Datenlogger in unserem Shop bestellen, liefern wir beide Geräte fertig konfiguriert und betriebsbereit aus.

Datenlogger für A&D-Waagen AD-1688

Datenlogger A&D AD-1688: Höhere Produktivität, keine Fehler

Erfassen Sie Messwerte noch durch Abschreiben vom Waagen-Display und die spätere manuelle Eingabe am Computer? Dann können Sie mit dem neuen A&D AD-1688 Datenlogger sowohl die Produktivität erheblich steigen als auch Fehler vollständig ausschließen.

Anschluss an jede A&D-Waage mit serieller Schnittstelle (RS-232)

Der Datenlogger AD-1688 verbindet sich (wie ein Drucker) über die serielle Schnittstelle (RS-232) mit jeder Waage von A&D. Auf Tastendruck an der Waage wird der Gewichtswert an den Datenlogger übermittelt und in einer CSV-Datei gespeichert (auf Wunsch mit Datum und Uhrzeit).

Datenlogger AD-1688 für Waagen von A&D

Am Computer wird der Datenlogger wie ein USB-Stick angeschlossen, die Installation spezieller Treiber ist nicht notwendig. Die CSV-Datei kann einfach in einer Tabellenkalkulation wie Excel oder OpenOffice / LibreOffice Calc geöffnet werden.

Lassen Sie Ihren Laptop stehen und nehmen Sie statt dessen den Datenlogger mit

Auch wenn Sie bisher Ihre Waage zur Datenerfassung direkt mit einem Computer verbunden haben, bietet Ihnen der Datenlogger A&D AD-1688 einen großen Vorteil: Mit einem Gewicht von nur 60g, kompakten Abmessungen und Schutzart IP65 (mit aufgesetzter Schutzkappe) ist er ideal für den mobilen Einsatz geeignet und lässt sich viel leichter transportieren als eine Waage oder ein Laptop.

Für den einfachen Anschluss an alle Waagen (mit extern zugänglicher serieller Schnittstelle) von A&D liegen dem AD-1688 Datenlogger Kabel diverse Kabel bei. Bei Bestellung zusammen mit einer A&D-Waage übernehmen wir zudem die Erstkonfiguration beider Geräte für Sie.

Weitere Informationen zum A&D AD-1688 Datenlogger:

Ampelwaage HC-i: neue Fotos der Signalleuchte

Mit der 3-farbigen LED-Signalleuchte wird die Zählwaage A&D HC-i zur „Ampelwaage“:

Die verschiedenen Farben zeigen dem Benutzer deutlich an, wann die voreingestellte Stückzahl erreicht wurde (orange = zu wenig, grün = OK, rot = zu viel). Mit diesen eindeutigen Signalen ermöglicht die Ampelwaage schnellere Zählvorgänge und senkt die Gefahr von Ablesefehlern. Zudem wird der Einsatz in Bereichen möglich, in denen eine normale Zählwaage nicht benutzerfreundlich genug wäre (z.B. in einer Behindertenwerkstatt).

In unserem Shop finden Sie nun eine neue Animation in hoher Auflösung, welche die 3 Farben der Signalleuchte zeigt.

Übrigens: Sie können die Signalleuchte auch mit anderen Waagen von A&D kombinieren und diese in eine Ampelwaage verwandeln, so  z.B.  die FG-KAL Plattformwaage oder die FG-KBM Tischwaage.

Zählwaage A&D HC-i: serielle Schnittstelle (RS232)

Die für ihre Benutzerfreundlichkeit bekannte Zählwaage A&D HC-i lässt sich mit der optionalen seriellen Schnittstelle OP-03 (oder OP-04 mit zusätzlichem Relaisausgang) leicht an einen Computer oder geeigneten Drucker anschließen. So können Sie Daten von der Waage auf den Computer übertragen und Befehle an die Zählwaage  übertragen.

Einbau der Schnittstellenkarte OP-03 oder OP-04:

Zunächst muss die mit einer Schraube gesicherte Abdeckung an der rechten Seite der Waage entfernt werden:

Hinter der Abdeckung befindet sich ein Kabel mit einem Stecker:

Der Stecker wird mit der Schnittstellenkarte verbunden:

Nun kann die Schnittstellenkarten mit den beiden beiliegenden Schrauben befestigt werden:

Das war’s auch schon. Falls Sie Ihre HC-i-Zählwaage bei uns bestellen, übernehmen wir gerne den Einbau der Schnittstellenkarte für Sie (kostenlos!). Das für den Anschluss an einen PC benötigte Kabel (DIN-Rundstecker 7 polig auf DSub9) erhalten Sie bei uns ebenfalls sehr günstig.

Kommunikation der Zählwaage mit einem Computer

Nach dem Anschluss des Kabels an der Waage und einem Computer benötigen Sie zwar keinen Treiber, aber  eine Software für die Kommunikation mit der Waage. Hierfür können Sie jedes Terminalprogramm verwenden, z.B. das mit Windows XP mitgelieferte Hyperterminal (in Vista nicht mehr enthalten) oder das für den privaten und gewerblichen Einsatz kostenlose Programm Termite. Auf der Website von A&D finden Sie ebenfalls zahlreiche kostenlose Programme, so z.B. RsKey zur direkten Übernahme von Daten in beliebige Programme oder das unten abgebildete WinCT UFC.

Verbindungsparameter

Damit die Kommunikation mit der Waage funktioniert, müssen Sie bei allen Programmen die korrekten Verbindungsparameter einstellen :

Port       : Schnittstelle, an der die Waage angeschlossen ist (meistens COM1)
Baud rate  : 2400
Data bits  : 7 (="Length" in WinCT UFC)
Parity     : even (E)
Stop bit   : 1
Terminator : CR/LF
Handshaking: none

Hierbei handelt es sich um die Standardeinstellungen der Waage, die Sie über das Funktionsmenü ändern können (F-06).

Nachdem Sie diese Einstellungen in Ihrer Software vorgenommen haben, können Sie die Verbindung zu der Waage herstellen. In WinCT UFC drücken Sie hierzu auf „Start“. Testen Sie die Verbindung durch Drücken der „Print“-Taste auf der Waage und durch Eingabe eines Befehls am Computer (in WinCT UFC nicht vergessen auf „Send“ zu klicken).

Verbindungsprobleme beheben

Falls die Kommunikation über die serielle Schnittstelle nicht funktioniert, überprüfen Sie bitte folgende Punkte:

  1. Stimmen die o.g. Parameter mit den Einstellungen der Waage überein (siehe Handbuch Einstellungen F-06)?
  2. Haben Sie am Computer den richtigen Port ausgewählt? Wenn Sie einen RS232-auf-USB-Adapter verwenden, handelt es sich häufig nicht um COM1.
  3. Haben Sie nach Einstellung der Parameter auch die Verbindung hergestellt? In Win UFC müssen Sie auf „START“ drücken, in anderen Terminalprogrammen gibt es eine entsprechende Funktion.
  4. Ist das Kabel richtig angeschlossen? Besonders bei der Verwendung eines RS232-auf-USB-Adapters lässt sich das Kabel oft nicht sichern.
  5. Funktioniert die Datenübertragung mit der PRINT-Taste auf der Waage, aber nicht der Abruf vom PC? In diesem Fall werden die Befehle höchstwahrscheinlich nicht mit dem abschließenden <CR><LF> übermittelt. Die entsprechende Einstellung in WinCT UFC ist im Menü RS232C > Terminator > CR/LF. Andere Programme haben ebenfalls immer eine solche Einstellungsmöglichkeit.

Wichtige Funktionseinstellungen (F-Einstellungen) an der Waage

Von grundsätzlicher Bedeutung ist neben den Verbindungsparametern die Einstellung F-09-02, deren vier Bits in allen folgenden Beispielen auf 0000 stehen. Diese Bits haben folgende Bedeutung:

  1. Bit: 0 => Punkt als Dezimaltrennzeichen; 1 => Komma
  2. Bit: Keine Bedeutung, auf 0 stehen lassen
  3. Bit: 0 => Stabile Gewichte werden mit „ST“ gekennzeichnet; 1 => Kennzeichnung mit „WT“
  4. Bit: 0 => Acknowledge wird als <ACK><CR><LF> zurückgegeben; 1 => Rückgabe als <ACK> ohne <CR><LF>. <ACK> steht für das ASCII-Steuerzeichen #06. In WinCT UFC erscheint dieses als <AK>.

Wichtig ist auch die Einstellung F-06-03: Diese sollte immer auf „2“ stehen, alle anderen Werte dienen nur zur Kommunikation mit dem A&D 8121-Nadeldrucker und fügen Pausen bei der Übertragung mehrzeiliger Daten hinzu.

Alle Befehle

Der komplette Befehlssatz der HC-i-Zählwaage ist in der Tabelle aufgeführt, danach folgen Beispiele:

Befehl Bedeutung Bemerkung
@ Kontinuierliche Datenausgabe starten/stoppen
A Entspricht RESET-Taste
D Tara-Wert setzen „D,1.23“ setzt den Tara-Wert auf 1,23kg
E Stückgewicht und ggf. andere Daten in ID speichern Welche Daten gespeichert werden hängt von F-01-05 ab (siehe Handbuch)
F Stückgewicht aus ID-Speicher abrufen „F,12“ ruft Daten aus ID 12 ab
G Stückgewicht setzen „G,0.123“ setzt Stückgewicht auf 0,123g
J Entspricht TOTAL-Taste
K Entspricht M+-Taste
Q Daten sofort übermitteln (stabil und instabil) Übermittelte Daten hängen von F-06-02 ab (unten bei den Beispielen erklärt)
S Stabile Daten übermitteln
T Entspricht TARE-Taste
X Liste aller F-Einstellungen übertragen Ende der Daten wird mit (#04) markiert
Y Inhalt aller ID-Speicher übertragen
Z Entspricht ZERO-Taste
ON Neustart (mit neuen Einstellungen) Siehe Beispiele für Format der Antwort
?ID Aktuell verwendete ID übertragen
?QT Stückzahl übertragen (stabil und instabil)
?WT Gewicht übertragen (stabil und instabil)
?UW Stückgewicht übertragen
?AQ Stückzahl-Summe aus M+-Speicher übertragen
?AN Anzahl der M+-Speichervorgänge
?TR Aktuellen Tara-Wert übertragen
?MR Alle Werte in angegebenem ID-Speicher übertragen
MR Stückgewicht und Tara-Wert in angegebener ID speichern
ML Komparator-Grenzwerte in angegebener ID speichern
CM Angegebenen ID-Speicher löschen
?FC Angegebene F-Einstellung abrufen Siehe Beispiele für Format der Antwort
FC Angegebene F-Einstellung setzen

Die Antwort der Waage kann wie folgt aussehen:

  • Wenn Daten abgerufen werden, erfolgt die Übertragung wie in den Beispielen oben und unten beschrieben.
  • Ansonsten bestätigt die Waage den Befehl mit <ACK><CR><LF> oder – falls Sie dies in F-09-02 so eingestellt haben – nur mit <ACK>.
  • Lautet der Befehl „S“, „T“ oder „Z“ so antwortet die Waage mit einer zweiten Bestätigung (<ACK><CR><LF> oder <ACK>) nach erfolgreicher Ausführung des Befehls.
  • Bei Fehlern antwortet die Waage mit EC,En<CR><LF>, wobei n die Fehlernummer ist:
En Bedeutung Bemerkung
E0 Kommunikationsfehler Prüfsummenfehler oder Framing-Fehler
E1 Unbekannter Befehl Die Waage kennt den Befehl nicht
E2 Waage nicht bereit Die Waage befindet sich in einem Zustand, in dem sie keine Befehle annehmen kann
E4 Zu viele Zeichen Der Befehl enthält zu viele Zeichen
E6 Formatfehler Der Befehl enthält ungültige Zeichen
E7 Bereichsüberschreitung Der übergebene Wert überschreitet den zulässigen Wertebereich, z.B. Tara-Wert höher als die Kapazität der Waage

Beispiele

In diesem Beispiel fordern wir mit „Q“ die sofortige Datenausgabe von der Waage an:

Welche Daten übermittelt werden, hängt von der Einstellung F-06-02 ab. In der Standardeinstellung wird nur die Stückzahl übergeben, die Waage hat also in diesem Beispiel 88 Stück gezählt. Das ASCII-Datenformat ist für die Stückzahl ist Folgendes (gilt auch für den Befehl ?QT):

QT,+00001234 PC<CR><LF> stabiles Zählergebnis ("quantity")
US,+00000321 PC<CR><LF> instabiles Zählergebnis("unstable")
OL,+99999999 PC<CR><LF> Waage ist überlastet ("overload", Display zeigt "E")

Hinweise:

  • Das Vorzeichen kann auch negativ sein (negative Stückzahl nach Tara).
  • <CR><LF> stehen für Carriage Return (#0D) und Line Feed (#0A) und führen in Terminalprogrammen zu einem Zeilenumbruch.
  • Alle Befehle an die Waage müssen ebenfalls mit <CR><LF> abgeschlossen werden (Einstellung in WinCT UFC: Menü RS232C > Terminator > CR/LF).

Wir möchten nun neben der Stückzahl auch das Gewicht übertragen. Hierzu ändern wir die Funktionseinstellung F-06-02 entweder über das Waagen-Menü oder einfacher durch die Übermittlung des folgenden Befehls:

FC,0602,0110

Die Waage antwortet mit  dem Steuerzeichen <ACK> (#06) und <CR><LF> für „acknowledge“. Im Handbuch wird zur Übernahme der neuen Einstellungen der Befehl „ON“ empfohlen. Hiernach führt der Druck der PRINT-Taste bzw. die Abfrage der Daten mit „Q“ z.B. zu folgender Ausgabe:

QT,+00000088 PC<CR><LF> Stückzahl wie oben
ST,+000.1120 kg<CR><LF> stabiles Gewicht 0,1120kg = 112,0g

Die Gewichtsdaten können folgendes Format haben (gilt auch für Befehl ?WT):

ST,+001.2345 kg<CR><LF> stabiles Gewicht 1,2345kg = 1234,5g
ST,-002.7255 kg<CR><LF> stabiles negatives Gewicht
US,+0005.593 kg<CR><LF> instabiles Gewicht
OL,+9999.999 kg<CR><LF> Waage überlastet (Display zeigt "E")
OL,-9999.999 kg<CR><LF> Unterlast (Display zeigt "-E")

In dem Screenshot unten wurde danach mit ?FC,0602 die Einstellung F-06-02 abgefragt, mit der die zu übermittelnden Daten festgelegt werden:

Die Antwort der Waage entspricht der vorher vorgenommen Einstellung. Die vier Ziffern 0110 haben folgende Bedeutung:

  1. Ziffer = 0: Aktuell verwendete ID (Speicherplatz für Stückgewicht) nicht übermitteln
  2. Ziffer = 1: Stückzahl übermitteln
  3. Ziffer = 1: Gewicht übermitteln
  4. Ziffer = 0: Stückgewicht nicht übermitteln

Falls die ID und das Stückgewicht auch übermittelt werden sollen, ändern Sie die Einstellung einfach entsprechend. Das Format dieser zusätzlichen Daten ist Folgendes (gilt auch für Befehle ?ID bzw. ?UW):

ID,000012<CR><LF> ID 12 wird verwendet
UW,+1.234567  g<CR><LF> Stückgewicht, zwei Leerzeichen vor g!

Weitere Beispiele (nicht aufeinander aufbauend)

Aktuelles Stückgewicht unter ID12 speichern:
Befehl : E,12<CR><LF>
Antwort: <ACK><CR><LF>

Hinweis: Abhängig von der Einstellung F-01-05 können auch das Tara-Gewicht und die Komparator-Grenzwerte gespeichert werden (siehe Handbuch).

Summe der Stückzahlen aus M+:
Befehl : ?AQ<CR><LF>
Antwort: AQ,+00999999 PC<CR><LF>
Anzahl der M+-Speichervorgänge:
Befehl : ?AN<CR><LF>
Antwort: AN,00001234<CR><LF>
Tara-Wert:
Befehl : ?TR<CR><LF>
Antwort: AN,00001234<CR><LF>
Alle Werte aus Speicher ID12 abrufen:
Befehl : ?MR,12<CR><LF>
Antwort: MR,000012,12.34567,+000.2345,
         +00001357,+00001246,+01234567
         ,00001234<CR><LF>

MR, ID-Nummer (6 Zeichen), Stückgewicht (8 Zeichen inkl. Dezimaltrennzeichen), Tara-Wert (9 Stellen inkl. Vorzeichen und Dezimaltrennzeichen), oberer Grenzwert für Komparator (9 Zeichen inkl. Vorzeichen), unterer Grenzwert für Komparator (9 Zeichen inkl. Vorzeichen), M+ Summe (9 Zeichen inkl. Vorzeichen), M+ Anzahl Speichervorgänge (8 Zeichen)

Stückgewicht und Tara-Wert in Speicher ID 12 speichern:
Befehl : MR,12,1.23,0.345<CR><LF>
Antwort: <ACK><CR><LF>

ID-Nummer: Max. 6 Zeichen
Stückgewicht in g: Max. 8 Zeichen inkl. Dezimaltrennzeichen
Tara-Wert in kg: Max. 8 Zeichen inkl. Dezimaltrennzeichen

Komparatorgrenzwerte in Speicher ID 12 speichern:
Befehl : ML,12,+1010,+99<CR><LF>
Antwort: <ACK><CR><LF>

ID-Nummer: Max. 6 Zeichen
Oberer Grenzwert: Max. 9 Zeichen inkl. Vorzeichen
Unterer Grenzwert: Max. 9 Zeichen inkl. Vorzeichen

Die Interpretation der Komparatorgrenzen als Gewicht oder Stückzahl regelt F-05-02.

Damit sind wir am Ende der einfachen Beispiele für die Zählwaage A&D HC-i angelangt. Weitere interessante Nutzungsmöglichkeiten ergeben sich in Verbindung mit der UFC-Funktion. Diese gestattet es Ihnen, das Format der von der von der Waage übergebenen Daten mit Platzhaltern und festem Text frei zu gestalten. So können Sie z.B. Steuerbefehle an Drucker übergeben. Weitere Informationen finden Sie in der englischen Bedienungsanleitung (PDF).

Hier geht es zu der Zählwaage A&D HC-i in unserem Shop.